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Andrew Spoon
Power-User
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Ich setze gerade mein Musik-Notebook neu auf und überlege, ob es sich lohnt bzw. irgendwelche Nachteile darin resultieren zukünftig mit Virtual Machines zu arbeiten: Ich möchte also eine VM für die "Performance" und eine zum gewöhnlichen Arbeiten und meinetwegen auch zum einfachen rumsurfen. Vorteil gegenüber einem System mit 2 echten Windows Installationen ist das Entfallen des Neustarts, da ich ja über ein Root-Windows nur die VM wechseln muss. Allerdings mach ich mir Sorgen um die Latenz bei meinem Timecodesystem.
Rein theorethisch dürfte es ja auch kein Problem sein in der VM ein 32Bit System zu betreiben, damit der Evo läuft und außerhalb nur mit 64Bit zu arbeiten oder gibt es da Restriktionen, von denen ich nichts weiß?
Hat da jemand Erfahrungen mit?
Hardware technisch dürfte genügend Leistung da sein. (Core2Duo P8700 + 4GB RAM)
Rein theorethisch dürfte es ja auch kein Problem sein in der VM ein 32Bit System zu betreiben, damit der Evo läuft und außerhalb nur mit 64Bit zu arbeiten oder gibt es da Restriktionen, von denen ich nichts weiß?
Hat da jemand Erfahrungen mit?
Hardware technisch dürfte genügend Leistung da sein. (Core2Duo P8700 + 4GB RAM)

) noch mal durchgegangen. Schneller wird es definitiv nicht, da die VM ja weitere Prozesse mitbringt, die auch von der CPU versorgt werden müssen. Bleibt unweigerlich weniger Rechenzeit für wichtige Prozesse wie Audio-Berechnung. Der Latenz kann das nur schaden. Zudem muss von der VM die komplette Hardware virtualisiert werden. Das heißt, dass beispielsweise bei Traktor Scratch + Audio 4 das Timecode-Signal erst einmal im Untersystem (wo die VM läuft) über den Treiber läuft, dann über die VM in den virtualisierten Audio 4-Treiber in Traktor. Traktor wird dann zur Berechnung der Position das Ganze wieder an die virtualisierte CPU schicken, sprich an die VM, die dann wiederum das Ganze an die richtige CPU weitergibt. Die Ergebnisse laufen dann wieder an die VM, an den Ausgang der virtualisierten CPU, zu Traktor. Traktor gibt dann das fertige Audio-Signal an den virtualisierten Audio 4-Treiber, also über die VM wieder zur richtigen Audio 4.