Belka
LOW E(I)Q
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beste kabinen sind alte telefonhäuschen
kriegt man überall hinterhergeworfen, wenn man se abholen kann![]()
passt leider nicht durch die Tür, auch nich übern Balkon :d
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beste kabinen sind alte telefonhäuschen
kriegt man überall hinterhergeworfen, wenn man se abholen kann![]()

...und mikrofon ist auch schon eingebaut:d:dbeste kabinen sind alte telefonhäuschen
kriegt man überall hinterhergeworfen, wenn man se abholen kann![]()


alles klar -
ziemlich viel Zeug.. [von mir gekürzt]
Aber hey, heute ist Sonntag und gutes Wetter, da lasse ich mir auch mal quer schießen.Ich musste mir auch gerade so eine gedämmte Telefonzelle vorstellen, in der man gerade so Platz hat, seinen Unterkiefer zu bewegen. Aber gut, für Gesang reicht's ja grundlegend.Hm, Telefonzelle sieht zwar bestimmt stylish aus, aber ich frag mich grad, wie man sowas gescheit gedämmt kriegen soll, sodass es auch bis in den Bassbereich hinunter keine bösen Einflüsse von Reflektionen gibt... da müsste man ja so dick Basotect einbringen, dass man gar keinen Platz mehr hat...![]()

Hm, Telefonzelle sieht zwar bestimmt stylish aus, aber ich frag mich grad, wie man sowas gescheit gedämmt kriegen soll, sodass es auch bis in den Bassbereich hinunter keine bösen Einflüsse von Reflektionen gibt... da müsste man ja so dick Basotect einbringen, dass man gar keinen Platz mehr hat...![]()










). Das Mikrofon sollte ein wenig erhöht hängen um die Sängerin dazuzubringen sich nach oben aufzurichten (Anhaltspunkt: Nimm deine Hand halte sie gespreizt mit dem Daumen an deine Oberlippe (als wenn du in den Daumen reinpusten wollen würdest), der kleine Finger ist höher als der Daumen und auf der Höhe solltest du auch die Kapsel des Mikrofons positionieren. Übrigens ist das auch ein sehr guter Abstand der Sängern zum Mikrofon. So kann auch der Sänger jederzeit überprüfen, ob er/sie gut steht. In der Mitte der Handfläche von der Entfernung her, solltest du den Poppschutz positionieren. So hast du genügend Raum vor und hintern dem Poppschutz. So hängt dein Sänger auch nicht mit der Nase drin, das wäre nämlich auch nicht förderlich.).
Da musst du experimentieren. 
Wieso? (um eine weitere DJF-Diskussion zum laufen zu bringen..... Nächster Punkt ist, dass du auf jeden Fall schon bei der Aufnahme eine leichte (technische) Kompression durchführen solltest um gerade die ganz großen Dynamikunterschiede auszugleichen. Heißt also kurze Attack, lange Release, Ratio nicht zu hoch (zw. 2:1 und 3:1 z.B.) und Gain Reduction um die 3dB sind völlig ausreichend.
)
Im Endeffekt mache ich es so, Kollegen auch gerne. Aber jeder soll ja machen, wie er es gut kann und will. Es gibt kein richtig oder falsch, wie so oft. Du kannst halt direkt bei der Aufnahme Dinge gleich ausgleichen (und damit meine ich zum Beispiel Schunkeln/Positionsveränderungen). Ich will ja keine Wurst aus dem Gesang machen, das kommt ja früh genug

Passe bitte mal dein Zitat an, ich habe mich noch nachträglich korrigiert mit den Settings. )

