Danny Who
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Derweil siehts so aus, dass das Intro ziemlich schnell Spannung aufbaut und dann gleich die besten Tracks verfeuert werden, wohingegen danach etwas ältere Tracks kommen, die eher die Stimmung einer Afterhour im Club mit sich bringen. Nach einigen solchen Liedern schießt die Energie dann wieder hoch und ab da muss ich noch weiterplanen :d Von so klassischen "Spannungsbögen" halte ich übrigens nichts, ich spiel viel mehr den Mix immer wieder von Anfang an durch und versuch das nächste Lied so zu wählen dass es meinen derzeitigen Gemütszustand trifft. Mal sehen, ob das der richtige Weg ist.
nein. key = tonart, to lock = feststellen. wenn du key lock aktivierst, bleibt die tonhöhe auch bei anpassung der geschwindigkeit unverändert, das nennt man auch time stretching.mh ja ok stimmt den keylock kann man auch so benutzen... aber wenn mich nicht alles täuscht kann man ihn auch so aktivieren das er alle lieder auf eine tonhöhe bringt.

Was mich etwas wundert ist, das manche das dj promo set nicht wirklich als eigener kleiner werbefilm sehen. Denn wenn ich munter drauf los mixe is das zwar schön und gut, aber im endefeckt verschenkt man dann potiential. Oder seh ich falsch?
)
das ist das schluesselwort und zeigt auch ob man was kann.Viel schöner finde ich wenn der Mix verschiedene Variationen, z.B. unterschiedliche Genres oder Stilrichtungen vereint. Das lässt ihn nicht langweilig werden und wirkt sehr gekonnt.

Was mich etwas wundert ist, das manche das dj promo set nicht wirklich als eigener kleiner werbefilm sehen. Denn wenn ich munter drauf los mixe is das zwar schön und gut, aber im endefeckt verschenkt man dann potiential. Oder seh ich falsch?

Einach nach Gefühl. Ich halte garnichts von vorgefertigten Playlist´s.
Suche einfach Titel raus die zu Ort Zeit und Publikum passen könnten.
Und versuche dann das richtige zur richtigen Zeit auf den Teller zulegen.

hi leute! wuerde gerne wissen, ob ich das so halbwegs hinbekommen habe mit der "stimmung" im set
vielleicht hat ja mal wer zeit ein bisschen reinzuhören
greez aus linz
foxy


Ich denke es hängt sehr davon ab, wie die Begleitumstände sind. Zumindest für die Techno-Welt.
Ist es das Opening-Set? Dann sollte man den Abend auch gebührend mit etwas Ambient, House, Dubstep, etc. einführen... Peak-Time? Dann kann man sicher schon ordentlich lospoltern. In den frühen Morgenstunden darf's vielleicht etwas deeper werden.
Ein Patentrezept gibt's doch da sicher nicht, oder? Ich mag's aber sehr, wenn der DJ mehr den Konzepter als die reine Publikumshure macht. Ich gehe doch in den Club, um mich inspirieren zu lassen oder mal was Neues zu hören. Die Beatport TOP40 finde ich persönlich eher lahm, aber viele verstehen das als "Publikumsorientiert". Dann lieber lange Spannungsbögen aufbauen und zwischendrin mal gekonnt mit einem Klassiker oder genrefremden Element überraschen. Das kann gerne gut vorbereitet sein.
Bei Podcasts bzw. Mixes für's Netz sieht das auch nicht anders aus. Da kann man viel rumprobieren und mal austesten, was im Club so vielleicht nicht geht. Das muss dann nicht perfekt sein, aber 60 Minuten Geprügel machen doch erst mit potenter Anlage so richtig Spaß.
Ich spiele dann zum Einstieg mit Electronica und House rum. Zum Schluss mixe ich gerne was mit ner prägnanteren Hookline, die einem auch danach in den Ohren kleben bleibt. Zwrfr 0.2 (mixcloud/soundcloud) und Zwrfr 0.3r (mixcloud/soundcloud) sind bspw. eher die Ausprobier-Sets, während Zwrfr 0.4 (mixcloud/soundcloud) mehr die Live-Prügelgeschichte ist.![]()
, sollte auch mit dabei sein. Ich meine damit, dass der DJ durchaus in der Lage sein sollte, rauszuhören/"merken", was das Publikum will. 