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Nasrudin
VST-Schrauber auf Abwegen
- Registriert
- 30.12.2008
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Hallo allerseits.
Ich bin ja eher ein Vertreter der volldigitalen Produktionen, gerade was den Einstieg betrifft.
Wer ernsthaft Musik machen will wird ohnehin nicht drum rum kommen sich in eine DAW Software einzuarbeiten, da fallen die paar Stunden mehr für VST Instrumente nicht ins Gewicht. Natürlich kostet das einige Zeit bis erste Ergebnisse hörbar sind, dafür erarbeite ich mir von Grund auf eine vernünftige Produktionsmethode. Mit Teilen wie den Chaosdingens bekommt man zwar relativ schnell hörbare Ergebnisse, dafür stößt man auch genauso schnell an deren Grenzen.
Ich für meinen Teil besitze als Hardware lediglich ein zum Masterkeyboard umfunktioniertes Casio PSR, ein Interface sowie Mikrofon für Vocals. Der Rest wird alles mit Software erzeugt, gesampelt und weiterverarbeitet.
Übrigens lassen sich auch mit Plugins sehr kreative Sachen machen (Schonmal einen Vocoder über den Modifier anstatt Carrier getriggert, und Geräusche eingespielt? Die Bandbreite an unterschiedlichen Sounds ist unglaublich). Und kostengünstig ist das ganze auch, zumal es viele VST Emulationen für bekannte Synthies in passabler Qualität auch für lau gibt.
Gruß Nasrudin.
Ich bin ja eher ein Vertreter der volldigitalen Produktionen, gerade was den Einstieg betrifft.
Wer ernsthaft Musik machen will wird ohnehin nicht drum rum kommen sich in eine DAW Software einzuarbeiten, da fallen die paar Stunden mehr für VST Instrumente nicht ins Gewicht. Natürlich kostet das einige Zeit bis erste Ergebnisse hörbar sind, dafür erarbeite ich mir von Grund auf eine vernünftige Produktionsmethode. Mit Teilen wie den Chaosdingens bekommt man zwar relativ schnell hörbare Ergebnisse, dafür stößt man auch genauso schnell an deren Grenzen.
Ich für meinen Teil besitze als Hardware lediglich ein zum Masterkeyboard umfunktioniertes Casio PSR, ein Interface sowie Mikrofon für Vocals. Der Rest wird alles mit Software erzeugt, gesampelt und weiterverarbeitet.
Übrigens lassen sich auch mit Plugins sehr kreative Sachen machen (Schonmal einen Vocoder über den Modifier anstatt Carrier getriggert, und Geräusche eingespielt? Die Bandbreite an unterschiedlichen Sounds ist unglaublich). Und kostengünstig ist das ganze auch, zumal es viele VST Emulationen für bekannte Synthies in passabler Qualität auch für lau gibt.
Gruß Nasrudin.
Zuletzt bearbeitet:
es gibt, trotz einiger versuche in diese richtung, kein standardsynth für dnb (zumal du nicht mal genauer gesagt hast welche richtung von dnb.. liquid, neuro, jumpup?), da vieles bei reeses über layering und ganz individuelle modulationen dabei läuft..
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Fruityloops und der Rechner an dem er da gerade sitzt werden wohl für den Anfang auch reichen um rein zu schnuppern und vielleicht später mal die ersten Tracks zu produzieren, so habe Ich das auch gemacht und es hat wunderbar funktioniert. Wie Ich so gerne sage: Die beste Hard und Software ersetzt keine Skills. 
